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Bootycall

48.Spieltag DEL-Saison 2017/18 (10.01.2018)

140 Beiträge in diesem Thema
vor 25 Minuten schrieb shorthander22:

In dem Foto hat Ebner den Puck bereits wieder rausgearbeitet ... und das im Torraum mit der Hand ...

D.h. wenn sie schon nicht nur Nachschauen, ob Tor oder nicht und die Behinderungen werten, dann hätte man das ja auch sehen können.

Das Problem ist dabei, dass der Schiedsrichter bei der Aktion von Ebner noch im laufenden Spiel auf "kein Tor" entschieden hat. Dann muss er beim Videobeweis eindeutig sehen dass der Puck komplett hinter der Linie war. Der Puck war aber leider nicht zu sehen, wodurch der Schiedsrichter nicht wissen konnte, ob der Puck nun unter dem Handschuh oder auch nur unter dem Arm lag, also auch nicht ersichtlich war ob komplett über der Linie. Folglich auch hierbei völlig regelkonform, dass nicht auf Tor entschieden werden konnte. Ich verstehe schon, dass ihr Schwenninger mit der Entscheidung unzufrieden seid, aber das Regelbuch gibt da leider keine Möglichkeit her ;-)

bearbeitet von moosbüffel

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vor 1 Stunde schrieb moosbüffel:

Es darf mit dem Videobeweis geklärt werden, ob der Puck die Torlinie überschritten hat und ob dies regelkonform passierte (also Prüfung ob Behinderung des Torhüters, Schlittschuhtor, Torraumabseits). Zusätzlich kann über den Monitor die tatsächlich gespielte Spielzeit unabhängig von der offiziellen Anzeigentafel und der Uhr bei der Zeitnahme festgestellt werden (also Klärung ob Puck vor Drittelende über der Linie war).

@Moosbüffel

Danke für die ausführliche Erklärung.

Jetzt könnte jeder Trainer egal aus welcher Mannschaft bei jedem Gegentor das sein Team bekommt,bei den Zebras Torwartbehinderung reklamieren mit der Hoffnung das sein Torwart irgendwie berührt wurde.Dann würde es bei jedem Tor Videobeweis geben?

Bin gespannt ob sich Herr Brüggemann noch zu Wort meldet auf der DEL Seite

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vor 1 Stunde schrieb moosbüffel:

Das Problem ist dabei, dass der Schiedsrichter bei der Aktion von Ebner noch im laufenden Spiel auf "kein Tor" entschieden hat. Dann muss er beim Videobeweis eindeutig sehen dass der Puck komplett hinter der Linie war. Der Puck war aber leider nicht zu sehen, wodurch der Schiedsrichter nicht wissen konnte, ob der Puck nun unter dem Handschuh oder auch nur unter dem Arm lag, also auch nicht ersichtlich war ob komplett über der Linie. Folglich auch hierbei völlig regelkonform, dass nicht auf Tor entschieden werden konnte. Ich verstehe schon, dass ihr Schwenninger mit der Entscheidung unzufrieden seid, aber das Regelbuch gibt da leider keine Möglichkeit her ;-)

Ok, dann fasse ich mal zusammen:

- zuerst übersieht er, dass der Puck rechts am Pfosten im Tor ist

- dann übersieht er, dass der ebner den Puck im Torraum mit der Hand spielt,

- dann sieht er den Puck im Tor und gibt Tor obwohl der Torwart dann behindert wurde 

- um sich dann vom Heim Coach in dem Karnevalspublikum zum Videobeweis treiben zu lassen und

- dann den Gäste Coach zu ignorieren der gesprächsbedarf hat.

Hat er denn irgendwas richtig gemacht?

 ach doch mir fällt was ein: er hatte mut seine richtige tatsachen-Entscheidung zurück zu nehmen

bearbeitet von shorthander22
Serc1993 und Slot S.W.W.1988 gefällt das

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vor 2 Stunden schrieb moosbüffel:

Das Problem ist dabei, dass der Schiedsrichter bei der Aktion von Ebner noch im laufenden Spiel auf "kein Tor" entschieden hat. Dann muss er beim Videobeweis eindeutig sehen dass der Puck komplett hinter der Linie war. Der Puck war aber leider nicht zu sehen, wodurch der Schiedsrichter nicht wissen konnte, ob der Puck nun unter dem Handschuh oder auch nur unter dem Arm lag, also auch nicht ersichtlich war ob komplett über der Linie. Folglich auch hierbei völlig regelkonform, dass nicht auf Tor entschieden werden konnte. Ich verstehe schon, dass ihr Schwenninger mit der Entscheidung unzufrieden seid, aber das Regelbuch gibt da leider keine Möglichkeit her ;-)

Er hat im Spiel auf Tor entschieden.

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vor 19 Minuten schrieb shorthander22:

Ok, dann fasse ich mal zusammen:

- zuerst übersieht er, dass der Puck rechts am Pfosten im Tor ist

- dann übersieht er, dass der ebner den Puck im Torraum mit der Hand spielt,

- dann sieht er den Puck im Tor und gibt Tor obwohl der Torwart dann behindert wurde 

- um sich dann vom Heim Coach Undorf Derm Karnevalspublikum zum Videobeweis treiben zu lassen und

- dann den Gäste Coach zu ignorieren der gesprächsbedarf hat.

Hat er denn irgendwas richtig gemacht?

zu Punkt 1: Hab ich doch bereits erklärt. NIEMAND kann eindeutig sagen wo der Puck ist! Hast du Röntgenaugen und kannst sicher sagen das der Puck unter der Hand liegt und nicht vor der Linie unter dem Unterarm? Zumindest kein Schiedsrichter kann das, also kann hier nicht auf Tor entschieden werden. 

zu Punkt 2: Hier war der einzige eindeutige Fehler. Wenn er es jedoch sieht, kann er auch nicht auf Tor entscheiden, sondern "nur" auf Penalty.

zu Punkt 3: Die Behinderung des Torwarts dürften wohl 95% aller Leute erst in der Wiederholung richtig gesehen haben. Hier hat er also eine Fehlentscheidung (Entscheidung auf Tor) durch den Videobeweis korrigiert, also hat er hier durchaus was richtig gemacht.

zu den letzten beiden Punkten: Hier war es sicher ungeschickt nicht mit beiden Trainern ausführlich zu reden, jedoch ist mir keine Regel bekannt, nach der ein Schiedsrichter mit einem Trainer sprechen MUSS wenn derjenige es möchte. Eindeutig fehlendes Fingerspitzengefühl der Schiedsrichter aber kein Regelbruch (und nur darum ging es mir)

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vor 19 Minuten schrieb shorthander22:

Ok, dann fasse ich mal zusammen:

- zuerst übersieht er, dass der Puck rechts am Pfosten im Tor ist

- dann übersieht er, dass der ebner den Puck im Torraum mit der Hand spielt,

- dann sieht er den Puck im Tor und gibt Tor obwohl der Torwart dann behindert wurde 

- um sich dann vom Heim Coach in dem Karnevalspublikum zum Videobeweis treiben zu lassen und

- dann den Gäste Coach zu ignorieren der gesprächsbedarf hat.

Hat er denn irgendwas richtig gemacht?

 ach doch mir fällt was ein: er hatte mut seine richtige tatsachen-Entscheidung zurück zu nehmen

es geht nur um Punkt 3. Ist das wirklich so schwer zu verstehen das alles andre egal ist? Wäre keine Behinderung da gewesen, hätte das Tor gezählt. Und diese Behinderung kann man nicht so einfach im laufe des Spiels sehen. Manche erkennen hier ja nicht mal nach zig Wiederholungen was.

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vor 1 Minute schrieb Reinprecht28:

Er hat im Spiel auf Tor entschieden.

IMG_6803.thumb.JPG.6cc2700815d4aaf8c7f2b3561ee28d08.JPG

Nur beim 2. Schuß der sichtbar hinter der Linie war, nicht bei der Aktion von Ebner. Und beim Videobeweis sind die beiden Situationen getrennt voneinander zu bewerten.

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Nachdem ich es jetzt noch einmal gesehen habe: ich kann beim besten Willen keine Torhüterbehinderung von Acton erkennen. Dann kam die Handschuh-auf-Puck-Szene, dann das Tor und etwa zeitgleich die mögliche Behinderung Bakalas im Torraum durch zwei Schwenninger.
Fazit: Für mich hätte es Penalty oder Tor geben müssen. Denn die Torhüterbehinderung ist auch nicht wirklich klar, weil das einfache Stehen im Torraum ja keineswegs verboten ist. In jedem Fall schlecht gelöst von den Referees. 

Slot S.W.W.1988 gefällt das

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Jetzt macht euch alle mal wieder locker hier. Mein post sollte doch nur die desolate Leistung der Refs in der Szene darstellen und war schon mit Witz gemeint. Wie schon gesagt, mit den 2 Punkten kann ich gut leben und die Düsseldorfer tun gut daran sich nicht an den Schiedsrichtern aufzuhängen und die Fehler bei sich zu suchen.

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vor 3 Minuten schrieb RickFire:


Nachdem ich es jetzt noch einmal gesehen habe: ich kann beim besten Willen keine Torhüterbehinderung von Acton erkennen. Dann kam die Handschuh-auf-Puck-Szene, dann das Tor und etwa zeitgleich die mögliche Behinderung Bakalas im Torraum durch zwei Schwenninger.
Fazit: Für mich hätte es Penalty oder Tor geben müssen. Denn die Torhüterbehinderung ist auch nicht wirklich klar, weil das einfache Stehen im Torraum ja keineswegs verboten ist. In jedem Fall schlecht gelöst von den Referees. 

Nicht zu vergessen, dass der Hult da von Burlon 3 mal den Stock in den Rücken bekommt. Das hat seine Bewegungsfreiheit mit Sicherheit eingeengt und ist somit selbst verschuldet von der DEG ;)

Aber eigentlich völlig egal, man kann sich sicher sein, dass das Tor hätte gegeben werden müssen, weil Brüggemann ansonsten irgendeine verworrene Erklärung abgegeben hätte via del.org. So, wie es bei unserem "Tor" in Iserlohn war und beim Maskengate. Aber man braucht nicht weiter diskutieren. Eh rum.

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