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Bootycall

48.Spieltag DEL-Saison 2017/18 (10.01.2018)

140 Beiträge in diesem Thema

Hätte dann auch Pellegrims ne Strafe bekommen müssen, der zumindest vor dem Videobeweis auch ordentlich Rumpelstilzchen gemacht hat und damit die Fortführung des Spiels, wozu beide Mannschaften und auch die SR bereitstanden verhindert hat?

Btw. ich habe auch mit ner Strafe gg Cortina/Schwenningen gerechnet für diesen Wutausbruch. Letztlich war aber das dann doch geschickt gelöst von den Unparteiischen, die zumindest durch den Weg der Entscheidungsfindung, zu der ganzen Situation doch ordentlich beigetragen haben... geben sie nach dem Nichtanerkennen des Tores, dann auch noch ne Strafe, haben sie vermutlich kein ruhiges Spiel mehr ;) 

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vor 5 Stunden schrieb Naudin:

So war es zumindestens gegen Nürnberg der Fall. Saftiger Crosscheck ausgeteilt und dann das Tor geschossen (ohne den Crosscheck wäre es nicht möglich gewesen)  Dann hieße es: Tor , weil im Videobeweis das Foul nicht gegeben werden darf. Nürnberg hatte Pech.  (Tor wurde gegeben, Foul wurde nicht gepfiffen . Im Video natürlich ersichtlich gewesen , im Spiel auch )

Nur haben sie in diesem Fall dennoch einen Fehler gemacht, denn: Das Foul an sich durfte nachträglich nicht mehr bewertet werden, ja. Aber: Durch das Foul konnte Jenike sich in seinem Torraum nicht mehr nach vorne bewegen, weil dort der Nürnberger Spieler lag, und war so eindeutig behindert worden. Dies hätte man im Video erkennen können, müssen - und auch regeltechnisch dürfen. Hat man aber nicht, was die absolut katastrophale Leistung des Duos in diesem Fall nur umso schlimmer machte. 

bearbeitet von RickFire

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vor 13 Minuten schrieb RickFire:

Nur haben sie in diesem Fall dennoch einen Fehler gemacht, denn: Das Foul an sich durfte nachträglich nicht mehr bewertet werden, ja. Aber: Durch das Foul konnte Jenike sich in seinem Torraum nicht mehr nach vorne bewegen, weil dort der Nürnberger Spieler lag, und war so eindeutig behindert worden. Dies hätte man im Video erkennen können, müssen - und auch regeltechnisch dürfen. Hat man aber nicht, was die absolut katastrophale Leistung des Duos in diesem Fall nur umso schlimmer machte. 

Das Problem war, Jenike war von Aronson behindert worden, nicht vom Gegenspieler. Und dabei ist es für den Videobeweis egal, ob die Behinderung durch ein Foul ausgelöst wurde oder nicht. Nur wenn Jenike direkt vom Gegenspieler behindert worden wäre oder Aronson vom Gegenspieler direkt in Jenike hinein geschoben worden wäre, wäre die Möglichkeit gewesen auf kein Tor zu entscheiden, mehr geben die Regeln leider nicht her. Jetzt aber genug Off-Topic. ;-)

bearbeitet von moosbüffel

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vor 55 Minuten schrieb H370:

Jetzt gab es in dem Spiel nahezu keine Emotionen und für die einzig vorhandene emotionale Geschichte würdest du noch zwei Minuten geben ;)?

Ohne solche "Ausraster" wären wir doch beim Hallenhalma und nicht beim Eishockey. Strafwürdig war es meinees Erachtens nicht, zumal PC sich ja recht schnell wieder beruhigt hat. Sofern er weiter geflucht und gestänkert hätte, wäre ne Strafe sicher sinnvoll gewesen, aber so.

 

Ich hab gar nichts gegen solche Emotionen und die gehören dazu. Aber wir wissen doch alle das es da eigentlich immer ne Bankstrafe gibt wenn sich einer so aufführt.

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vor 48 Minuten schrieb Mats73:

Wenn er die Schiris beleidigt hätte, hätte er sicher eine Strafe bekommen, aber doch nicht für einen "emotionalen Ausbruch", weil er mit einer Entscheidung nicht einverstanden war. Emotionen gehören zum Eishockey, da ist ihm halt a bisserl sein italienisches Temperament durchgegangen. Kann mich gar nicht mehr erinnern, ob er damals bei uns in München sich mal so aufgeregt hatte, der gute Pat.wink

Nein Cortina hat es auf die Palme gebracht, dass vorher lang und breit mit Pellegrims geredet wurde und als er reden wollte, dies der Ref ihm verweigert hat. Sowas geht garnicht und ist auch ein Skandal.

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vor 9 Minuten schrieb shorthander22:

Nein Cortina hat es auf die Palme gebracht, dass vorher lang und breit mit Pellegrims geredet wurde und als er reden wollte, dies der Ref ihm verweigert hat. Sowas geht garnicht und ist auch ein Skandal.

ah ok, dann verstehe ich es erst recht.......... ich hatte es nur in dem Gamereport gesehen. 

kiosk5 gefällt das

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vor 10 Minuten schrieb shorthander22:

Nein Cortina hat es auf die Palme gebracht, dass vorher lang und breit mit Pellegrims geredet wurde und als er reden wollte, dies der Ref ihm verweigert hat. Sowas geht garnicht und ist auch ein Skandal.

Stimmt.

Beim gesamten Vorgang ist das Wort Skandal wirklich angebracht.

Nicht auszudenken wenn wir das Spiel wegen dieser Entscheidung gestern verloren hätten.

Serc1993, Slot S.W.W.1988 und korken gefällt das

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vor 10 Minuten schrieb kiosk5:

Beim gesamten Vorgang ist das Wort Skandal wirklich angebracht.

Nicht auszudenken wenn wir das Spiel wegen dieser Entscheidung gestern verloren hätten.

Warum wird inzwischen aus jedem Mückenschiss ein Skandal konstruiert?

joo gefällt das

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vor 57 Minuten schrieb moosbüffel:

Das Problem war, Jenike war von Aronson behindert worden, nicht vom Gegenspieler. Und dabei ist es für den Videobeweis egal, ob die Behinderung durch ein Foul ausgelöst wurde oder nicht. Nur wenn Jenike direkt vom Gegenspieler behindert worden wäre oder Aronson vom Gegenspieler direkt in Jenike hinein geschoben worden wäre, wäre die Möglichkeit gewesen auf kein Tor zu entscheiden, mehr geben die Regeln leider nicht her. Jetzt aber genug Off-Topic. ;-)

Es macht aber keinen Unterschied, ob ein Spieler voll in seinen eigenen Torhüter gerammt wird, oder er diesen durch die Aktion des Gegenspielers nur leicht berührt und in seiner Beweglichkeit einschränkt, was bei Jenike vorlag. 

Zur Düsseldorf-Szene: Merkwürdig finde ich, dass eine Szene, die, nicht unbedingt zeitlich, aber von den Ereignissen her noch recht weit vor dem Tor lag, letztlich zur Aberkennung führte. In vielen anderen Fällen wurden Treffer aus genau diesem Grund letztlich eben nicht aberkannt. Aus Schwenninger Sicht ist da der Ärger schon nachvollziehbar. Transparenz geht anders, aber so kennt man die DEL-Refs.  

bearbeitet von RickFire
kiosk5 gefällt das

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vor 21 Minuten schrieb RickFire:

Es macht aber keinen Unterschied, ob ein Spieler voll in seinen eigenen Torhüter gerammt wird, oder er diesen durch die Aktion des Gegenspielers nur leicht berührt und in seiner Beweglichkeit einschränkt, was bei Jenike vorlag. 

Zur Düsseldorf-Szene: Merkwürdig finde ich, dass eine Szene, die, nicht unbedingt zeitlich, aber von den Ereignissen her noch recht weit vor dem Tor lag, letztlich zur Aberkennung führte. In vielen anderen Fällen wurden Treffer aus genau diesem Grund letztlich eben nicht aberkannt. Aus Schwenninger Sicht ist da der Ärger schon nachvollziehbar. Transparenz geht anders, aber so kennt man die DEL-Refs.  

Ich hoffe, wir können das Thema mit Jenike hiermit abschließen. Folgendes: ich habe in meiner amerikanischen Verwandschaft selbst einen ehemaligen Eishockeyschiedsrichter (hat ECHL und sogar AHL gepfiffen) und er hat sich die Szene damals auch angeschaut, lass dir gesagt sein, du wirst da keinen Schiedsrichter finden der das als Einschränkung der Beweglichkeit werten würde. 

Anders in der Düsseldorf-Szene: hier behindert vor allem Hult den Torwart da er im Torraum zwischen Bakala und dem Puck ist und so Bakala die Chance nimmt noch zum Puck zu kommen, und das bereits bevor Hult noch von Burlon weiter hinein geschoben wird. m.M.n. wurde hier klar korrekt entschieden.

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