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Schradin

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Alle erstellten Inhalte von Schradin

  1. Ich finde das jetzt etwas arg übertrieben: Was haben wir denn erwartet oder sollen wir jetzt erwarten? Etwa, dass Schwenningen alle folgenden Spiele klar gewinnt und die Konkurrenz so auf Distanz hält? Das wird nicht geschehen und sollte eigentlich auch keiner erwarten. Realistisch zu erwaten ist aber durchaus, dass die Mannschaft mit einer Leistung wie zumindest heute in den Dritteln 2 und 3 auch weiterhin in der Lage sein dürfte, noch einige Spiele für sich zu entscheiden und Punkte einzufahren. Gegen Nürnberg ist was möglich und wenn nicht, dann gibt es noch ein paar andere Spiele und Gegner. Also zumindest bei mir ist da kein Zittern angesagt. Zittern wäre angesagt, wenn ich plötzlich feststellen müsste, dass die Mannschaft einen deutlichen Leistungsabfall demonstrieren würde, was aber nun beileibe nicht der Fall ist. Und - ehrlich gesagt - wenn es am Ende tatsächlich nicht reichen sollte, dann ist das bis dahin immer noch eine sagenhaft großartige Saison, die ich momentan sehr genieße.
  2. Ja, bislang (leider) verdiente Führung für Köln; stehen sehr gut hinten (samt souveränem Wesslau) und machen viel Druck nach vorne. Schwenningen spielt bislang auch nicht unbedingt schlecht, muss aber noch besser ins Spiel finden; die Offensivbemühungen waren bisher (außer der einen Chance von Giliati auf Zuspiel Poukkula) eher weniger gefährlich; wird verdammt hart heute, aber das war von vorneherein klar. Jetzt erstmal die Unterzahl überstehen und dann mal sehen, was noch geht.
  3. Die Auslastung sagt ja nicht allzuviel aus. Wenn z. B. in Schwenningen 5000 Leute den SERC live bei einem Heimspiel zuschauen wollen, dann ist das problemlos möglich, weil eben 6215 ins Stadion reinpassen. Wenn in Bremerhaven jedoch 5000 Leute den Pinguinen live zuschauen wollen, geht das gar nicht, weil die Stadionkapazität von 4422 das gar nicht hergibt.
  4. Schon ein wenig kurios, dass sich die Diskussionsbeiträge zu den Spieltagen zunehmend auf die Schiedsrichterleistungen verlagern, aber wohl auch bezeichnend, weil die Vereinsbrille - völlig unabhängig vom Spielergebnis - sehr häufig geradezu nach einer (angeblichen) Benachteiligung der eigenen Mannschaft verlangt. Oder ist es einfach so, dass sich über Spielzüge und Spielverhalten schwerer diskutieren lässt als über gegebene und nicht-gegebene Strafen?
  5. Die seit gestern noch enger zusammengerückten Teams im Kampf um die Playoffs ist tatsächlich wahnsinnig spannend. Aber im Grunde ist es ja tatsächlich so, dass wir - um Cortinas Mantra mal aufzunehmen - nur auf unsere eigenen Spiele und Ergebnisse schauen dürfen - Wir können kaum erwarten, dass alle anderen Mannschaften (vor allem die TOP 3-4 + Krefeld/Straubing) jetzt nur für Schwenningen spielen. Wir brauchen ca. 70+ Punkte - wenn wir die nicht noch aus den verbleibenden 9 Spielen holen, dann wird das halt nichts mit den (Pre-) Playoffs. NUR: das Gleiche gilt auch für alle anderen unserer Konkurrenten um Platz 10 (oder von mit aus 5-10).
  6. Bartalis hatte 2-3 gute Chancen - genauso gute Chancen, wie dass der (inkl. Torverschieberitis) vor ihm stehende gute Torhüter die Dinger hält. "Glasklare" ist so eine typische Bewertung als ob jeder Schuss ein Treffer sein muss, weil das Tor ja leer ist. Natürlich kann Bartalis noch drauflegen und ein paar mehr Tore noch machen; mir ist aber zum Beispiel genauso wichtig, dass ein Spieler überhaupt in der Lage ist, eine Chance zu kreieren (das war gestern nicht bei jedem AL oder Deutschen der Fall); das hat Bartalis gestern mehrfach bewiesen, war aber leider in Konkurrenz mit dem gegnerischen Torhüter nur "zweiter Sieger". Ich nehme an, dass die Bewertung Straubings als "chancenlos" sich auf die Chance auf die Playoffs beziehen, und nicht auf die Chance ein Spiel für sich zu entscheiden. Dass auch die Kellerkinder durchaus in der Lage sind, Spiele zu gewinnen, haben wir wir und andere Mannschaften ja selbst leidvoll gegen Straubing und Krefeld erfahren. Und dass Straubing in erheblichem Maße ausgeruhter sein wird als wir, dürfte das Ganze nicht leichter machen - Argumentationen wie "wir sind im Spielrhythmus drin" sind da relativ unwichtig (und dienen wohl eher der eigenen Beruhigung/Hoffnungsfindung), durch eine Woche Spielpause verlernt man ja nicht das Eishockeyspielen (zumal ja auch trainiert wird).
  7. Dieses Glanzstück von bayerischem Sportjournalismus will ich Euch noch nahebringen: https://www.merkur.de/sport/eishockey/ehc-muenchen/ehc-muenchen-gewinnt-in-del-bei-schwenninger-wild-wings-und-erobert-tabellenspitze-9522364.html Die Schwenninger als "Badener" zu bezeichnen, dürfte dem ein oder anderen schon etwas aufstoßen ("Baden-Württemberger" hätte ja noch gegolten), warum der Artikel aber mit einem Bild garniert wird, der Pinizotto im Gedränge mit "Schwenningens Matt Pelech" zeigen soll, dürfte ein urbayerisches Geheimnis bleiben - oder sieht in Bayern ein (stilisierter) Panther aus wie Schwan??? [oder ist viel eher anzunehmen, dass hier das Bild zum vorhergehenden Spiel Münchens gegen Ingolstadt einfach zweitverwendet wurde?]
  8. Es ist doch so, dass jede Spielsituation unvermeidbar durch drei verschiedene Brillen gesehen werden: die von Mannschaft A (und deren Fans), die von Mannschaft B (und deren Fans) und die der Schiris. Und diese drei Brillen und Sichtweisen bekommst Du einfach nicht weg, die gehören einfach dazu. Damit stellt sich schon das Problem, ob wir als Fans überhaupt in der Lage sind zu konstatieren, dass wir angeblich ein Schiedsrichter-Problem haben oder dass das Schiedsrichter-Wesen an etwas kranken würde? Obwohl ich mich bei Spielbesuchen auch immer wieder über Schiedsrichterentscheidungen aufrege, muss ich doch - wenn ich mal versuchen würde, sozusagen aus mich herauszutreten und die Situation von außen betrachte - beobachten, dass es ausschließlich nur die Entscheidungen sind, in denen die von mir favorisierten Mannschaft die Leidtragende ist. Wenn ein Schwenninger offensichtlich einen Gegner foult und kein Schiri-Pfiff ertönt, zucke ich mit den Schultern, sage innerlich oder offen: "hmm, Glück gehabt" und damit hat es sich. Und aus dieser einseitigen Wahrnehmung einer Schiri-Leistung kommt man als Fan einer Mannschaft im Grunde nicht raus, zumal man ja auch gerne sämtliche richtigen Entscheidungen der Schiris - und dazu gehören nicht nur Strafen, sondern auch Icings, Abseits, EInwurf und alle was zu einer Spielleitung dazugehört - einwach wegblendet und sich nur auf die meist DEUTLICH geringere Zahl an strittigen Entscheidungen stürzt, die man im Geiste schon als spielentscheidend deklariert und damit überhaupt erst zu einem Problem aufwirft. Ich denke momentan nicht, dass unser Schiri-Wesen an irgend etwas krankt außer vielleicht an falschen Erwartungen des Fansvolks an Schiedsrichter, die sich jederzeit mit Röntgenblick an exakt richtiger Stelle befinden müssen, um jede Spielsituation absolut korrekt einschätzen zu können, was gleichbedeutend ist, dass sie damit eine Entscheidung zugunsten des vom jeweiligen Fan begünstigten Teams zu treffen haben, denn sonst sollen sie sich zum Teufel scheren ...
  9. Sehr solide Leistung von Schwenningen, die ich so nicht erwartet habe, zwar war im letzten Drittel erkennbar, dass die Kraft ausging, aber die Jungs haben sich merkbar dagegen gestemmt. Schade, dass nicht zumindest ein Punkt mitgenommen werdenkonnte. München im Grunde auch mit einer soliden Leistung, kein meisterliches Feuerwerk, aber halt "ergebniseffizient" mit solider Abwehrarbeit. Schiris haben für meinen Geschmack etwas viel durchgehen lassen, aus den Birkens Toreschieberei war zumindest beim ersten Mal etwas verdächtig und hätte man auch als Absicht werten können. Aber ok, was solls. Das Tabellenfeld hinter uns ist wieder enger zusammengerückt; eigentlich kurios, dass wir uns derzeit so lange auf Platz 5 halten, weil u. a. Iserlohn nahezu im Gleichschritt mit uns Siege und Niederlagen einfährt und sich bei Köln auch Höhen und Tiefen abwechseln. Wenn das Team auswärts gegen Straubing auch noch einmal irgendwoher die Kraft bekommt und so auftritt wie heute abend, könnten Sonntag noch ein paar Punkte drin sein, drücken wir die Daumen!
  10. Punkte des SERC gegen München wird ein extrem hartes Geschäft: Eine (schon Mittwoch) vollkommen platte Mannschaft muss sich gegen einen deutlich ausgeruhteren deutschen Meister behaupten. Wäre schon ein kleines Wunder, wenn da etwas herausspringen sollte. Andererseits hat Schwenningen diese Saison ein ganzes Füllhorn solcher kleiner Wunder im Gepäck; vielleicht lässt sich da noch irgendetwas rauskratzen. Deswegen nur die anderen Begegnungen: Bremerhaven - Wolfsburg 1:3 Ingolstadt - Berlin 3:4 Iserlohn - Düsseldorf 4:2 Nürnberg - Augsburg 5:3
  11. Zum 1. Absatz könnte man dagegen halten, dass bei einem Team, bei dem gut läuft, gerade deswegen gut läuft, weil alle Rädchen ineinander greifen. Ein Team ist eine Summe der Einzelspieler, deren gemeinsame Leistung die Teamleistung darstellt. Selbst ein "mässig scorender" Spieler kann damit zu einem wichtigen Teil des Ganzen werden und muss nicht erst von seinen "besseren" Teamkollegen ins strahlende Licht gestellt werden.
  12. Man sollte angesichts der Torausbeute bestimmter Spieler vielleicht auch bedenken, in welcher Art Spielsystem diese Tore erzielt werden und wurden - in dem derzeitigen Spielsystem, das stark auf eine gute Defensive setzt, aus der heraus Nadelstiche gesetzt werden sollen und das geradezu darauf angelegt ist, dass auch mit wenigen eigenen Toren pro Spiel (bei noch weniger Gegentoren durch gute Defensive) Punkte eingefahren werden sollen, ist es eigentlich verständlich, dass alle Stürmer weniger Tore erzielen, dafür die wenigeren erzielten Tore je Spiel umso wichtiger sind. Ich kann es jetzt nicht genau rekonstruieren, aber z. B. habe ich sowohl bei Bartalis als auch Hult den Eindruck, dass da eine Reihe von Game-Winning-Goals dabei waren (gerade auch in der Verlängerung). Also würde ich die Spieler nicht allein auf Basis reiner Statistik beurteilen wollen (und darauf Überlegungen zu Weiterverpflichtung oder nicht aufbauen), sondern gerade auch schauen, inwieweit sie in dem von Cortina vorgegeben System eine Rolle ausfüllen können und dieses System mit Leben füllen können. Unter dem Gesichtspunkt hätte ich z. B. derzeit keinerlei Probleme damit, auch mit Hult zu verlängern.
  13. na, na, immer mit der Ruhe: H370 hat doch nur seine Befürchtungen für das Spiel gegen München ausgedrückt. Aber selbst wenn wir dieses Saison auch mal eine fette Heimklatsche kassieren sollten (fehlt uns diese Saison eigentlich noch - auch wenn ich darauf verzichten könnte), wäre es wenigstens gegen ein Top 3-Team und keinen direkten Konkurrenten, und ich hoffe, das Schwenninger Fanvolk im Stadion würde trotzdem unser Team abfeiern, selbst bei "ernüchterndem" Spielstand
  14. Heute hat eine Mannschaft aus Düsseldorf zwei Punkte entführt, die über weite Strecken des Spiels stehend K.O. erschien. Da wird das Spiel gegen München natürlich ein heftiger Brocken, in dem München eindeutig Favorit ist. Ich freue mich aber auf das Spiel, und sei es, um dem Team auch in den Momenten meine Unterstützung zu geben, in dem das Ende vom Ergebnis recht unbefriedigend werden könnte. Abgesehen hat mich die Mannschaft diese Saison schon so oft positiv überrascht, da sehe ich sogar dieses Spiel als Wundertüte.
  15. ... und jetzt noch etwas stolzer!
  16. Also angesichts der Umstände bin ich doch ein wenig stolz auf unsere Mannschaft
  17. Wow, geht doch noch ...
  18. Wie zu erwarten war, sind die Jungs ziemlich platt; für ein solides Drittel hat es gereicht, aber das zweite Drittel hieß ja weitgehend Strahlmeier gegen eine auch eher schlecht spielende DEG, die in ihren Mannschaftsteilen auch nur geringfügig frischer wirkt. Was bei uns ja auffällt, wie viele schnelle Wechsel gefahren, wie häufig der Puck ins gegnerische Drittel geschoben, um wechseln fahren zu können; wie schwer es fällt, den Puck auch nur vernünftig aus dem eigenen Drittel zu befördern, weil auch eine Menge schlechte Entscheidungen in der Verteidigung (aber nicht nur seitens der Verteidiger) getroffen werden. Da mag der Wille der Spieler noch da sein, im 3. Drittel nochmal irgendwie eine Schippe draufzulegen, ich befürchte nur, dass dieser Wille nicht ausreichen wird, um das ganze auch physisch umsetzen zu können. Aber da die DEG ja auch nicht gerade drückend überlegen ist, mag vielleicht noch ein Lucky Punch unsererseits etwas ändern. Ich drücke die Daumen! Beim Spiel gegen München (wenigstens zuhause, da kann das Publikum noch etwa puschen) und in Straubing wird das wohl auch nicht anders sein, danach sind wenigstens mal 4-5 Tage Pause, während die Konkurrenz zwischenzeitlich auch ran muss.
  19. [WOB-Gerücht]

    Das dürfte ja auch der Normalfall sein. Jeder Spieler, der irgendwo anders unterschreibt, wird wohl zuvor seinen Vertrag beim vorherigen Verein aufgelöst haben (müssen); insofern dürfte jeder Spieler, der den Verein wechselt, zwischenzeitlich vereinslos sein (und sei es für 30 Sekunden, in denen er seinen Auflösungsvertrag unterschrieben und anschließend seine Unterschrift unter den neuen Vertrag gesetzt hat).
  20. Wenn es darum geht auf nur irgendeine Weise auch die mentale Frische zu befördern und Dir das, was eigentlich dazu dringend nötig wäre (nämlich mal eine tatsächliche Auszeit und Erholungspause), schlichtweg fehlt, dann könnte eine Reihenumstellung dazu beitragen, weil es eben nicht der völlig "alltägliche Trott" für die Spieler ist. Wie oben schon gesagt, finde ich auch Rech in der vierten Reihe mit Herpich und Danner mal ein interessantes "Experiment", zumal ja auch Danner (und gegen München auch Herpich) wichtige Tore erzielt haben und ja sowohl Danner als auch Rech zeitweise grandiosen Spielwitz haben aufblitzen lassen, vielleicht bringt die Kombination noch etwas hervor.
  21. Vielleicht darf ich mal versuchen unsere Perspektive wieder auf ein realistisches Maß zurecht zu rücken: Anfang der Saison wurde als Saisonziel das Erreichen von Platz 10 ausgegeben und von der Breite und Betrachtung der Qualität des Kaders her war das schon eine knifflige Sache, die nur dann in Aussicht genommen werden konnte, wenn wir (a) vom Verletztenpech verschont bleiben würden oder wir in der Lage sein würden, diese Verletzungsperioden irgendwie auszugleichen und (b) unsere Verpflichtungen wirklich überdurchschnittliche Leistungen hinbekommen würden. Das ist bis jetzt wirklich sensationell gelungen, ändert aber nichts daran, dass die vergangenen Monate, mit diesem engen Spielplan, eine ungeheure Belastung für unsere Mannschaft darstellten, weil wir eben doch wieder mit vielen Verletzten zu kämpfen hatten, die Doppel- und Dreifachbelastungen in der Abwehr unglaublich geschlaucht haben dürften. Nur weil wir momentan ja wieder eine fast vollzählige Kapelle haben, bedeutet das ja nicht, dass die Belastungen der vorhergehenden Wochen sich in Luft aufgelöst haben - die hängen uns immer noch nach und werden das Team weiter belasten. Es wird immer und immer wieder betont, wie wichtig es ist, dass gerade eine Mannschaft mit kleinerem Kader (und weniger Optionen in der Nachbesserung) zu Anfang und im ersten Drittel der Saison Punkte einfährt, weil es nach hinten hinaus - gerade wegen der zunehmend hohen Belastung - eben immer schwieriger wird. Der derzeitige Platz 5 ist aus meiner Sicht momentan eine hervorragende "Ausgangssituation" mit Bezug auf das Saisonziel = Erreichen der Pre-Play-Offs (= mind. Platz 10), mehr aber auch nicht. Im Prinzip ist es ein (zunehmend etwas schwindendes) Punktepolster, das hart erarbeitet wurde und in der Zielgeraden jetzt genau dazu dienen sollte, als Polster. Wir sollten uns tunlichst davor hüten, plötzlich mit Ansprüchen oder gar Forderungen an die Mannschaft heranzutreten, als ob wir seit Saisonbeginn einen Kader (vergleichbar mit z. B. Wolfsburg, Köln) hätten, mit dem wir die unmittelbare Qualifikation zu den Play Offs im Blick hatten. Das ist Quatsch und realitätsfremd. Natürlich darf jeder träumen und hoffen auf die direkte Play Off-Qualifikation und vielleicht gelingt das ja sogar, aber das sollte doch nicht den Blick verstellen, vor welchen realistischen, harten Herausforderungen die Mannschaft momentan steht.
  22. Die kommenden drei Spiele werden nochmal knüppelhart: Mittwoch in Düsseldorf, Freitag zuhause gegen München, Sonntag nach Straubing; erst danach stehen zwei Wochen mit mehr Luft holen an: Spiele am Do - So - Do - So - Fr. Die meisten anderen Teams haben in dieser Zeit dann ihre "englischen Wochen". Was man bei der Spielfrequenz jetzt machen kann, um etwas mentalere Frische hinzubekommen, weiß ich nicht recht; vielleicht Montag oder Dienstag mal den Spielern frei geben oder nur leichtes Training am abend, oder so?
  23. Ist ja auch kein Wunder bei dem Spielplan der letzten Wochen. Sind halt doch "nur" Menschen. Wäre schön, wenn diese Sichtweise mehr Verbreitung fände - obwohl von den Spielern immer Herzblut, Leidenschaft und Emotionen gefordert werden, sollen sie vielfach dann doch wie Automaten auf dem Eis funktionieren - beides geht halt nicht zusammen.
  24. Bis Mittwoch ist halt schon noch eine Weile hin, das hieße drei (teure) Übernachtungen irgendwo und die Organisation von Trainingsmöglichkeiten. Kann ich mir kaum vorstellen? Hmm, bislang sorgt Wolfsburg dafür, dass die Teams zwischen Platz 5 und 7 punktemäßig im Gleichschritt dahinmarschieren. Und wenn ich mit die Qualität des Spiels Düsseldorf-Augsburg so anschaue, muss ich feststellen, dass auch andere Teams nicht mehr mental und physisch den frischesten Eindruck machen ...
  25. Ich glaube auch, dass die Bilanz unserer Sonderzug-Aktionen ergebnistechnisch ziemlich verheerend ist. Andererseits gibt das immer wieder die Gelegenheit, dass die Fans (gerade wenn auf der Rückfahrt noch Spieler mitfahren sollten) den Spielern vermitteln können, dass man auch weiterhin zusammen zu stehen gedenkt und gerade momentan die Saisonleistung etwas durchaus ansprechendes ist. Das kann momentan mental für die Spieler sogar durchaus hilfreich sein.