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knebel24

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Mein Verein

  • Krefeld Pinguine
  • Mein Verein Krefeld Pinguine
  1. Vielleicht nehmen wir ja diese Saison 40 Spieler unter Vertrag?
  2. [KEV-Gerücht]

    Barrasso hätte ich interessanter gefunden. Unser letzter Coach, der aus Dänemark kam, hat nicht viele Spieltage überstanden. Mario Simioni (10 Spiele). Na ja, Hauptsache nicht noch eine Saison mit Adduono.
  3. [KEV-Gerücht]

    Hast doch 2 Gelegenheiten ....
  4. [KEV-Gerücht]

    Die WZ hat einen anderen Favoriten ausgemacht: Was alles für Brandon Reid als neuer Cheftrainer der Krefeld Pinguine spricht Von Stephan Esser Beim Fan-Hearing heute ab 19 Uhr im Business-Club des König-Palasts stehen Aufsichtsrat-Chef Wolfgang Schulz, Sportdirektor Matthias Roos und Kapitän Adrian Grygiel Rede und Antwort. Einlass ist ab 18.30 Uhr, das Hearing beginnt um 19 Uhr. Moderiert wird der Abend von Stadionsprecher Kristian Peters-Lach. Das sind die harten Fakten um das Treffen der Verantwortliche des Clubs und den treusten Anhängern. Allen gemein ist – sie streben nach Besserung, die Fans alleine schon fürs entspanntere und freudvollere Seelenleben sowie besseres Eishockey, die Verantwortlichen für weniger finanzielle Sorgen und ein besseres Image. Reid ist seit 14 Jahren in Europa, spielte bei der DEG und in Hamburg Die große Frage bei allem aber ist, wie ist das herzustellen. Nach drei Jahren sportlicher Stagnation. Alles rankt um die Frage, wer neuer Trainer der Krefeld Pinguine ist. Der Vertrag ist fixiert. Das haben die Pinguine kundgetan. Den Namen preiszugeben ist dann erst vorgesehen, wenn der Betreffende die Play-offs mit seinem Club hinter sich hat. Vorher äußern sich die Pinguine nicht zur Personalie des Trainers. Bei allen Namen, die kursieren, wird einer am heißesten gehandelt: Brandon Reid. Bei Betrachtung der Personalie gibt es viele Komponenten, die sie nährt. Reid, im kanadischen Kirkland geboren, kennt die Liga, spielte für die Hamburg Freezers und die DEG, er ist jung, 37 Jahre gerade geworden, unverbraucht, steht für einen Neubeginn, für Aufbruch. Seit 14 Jahren ist er in Europa, als es mit 23 Jahren nichts mit der Karriere in der NHL wurde. Mit 34 Jahren beendete der Center nach Verletzungsproblemen seine aktive Zeit nach einem letzten Abenteuer bei HK ZSKA Moskau in der Kontinentalen Hockey-Liga (KHL). Reid spielte mit Bazany bei der DEG und mit Bettauer in Hamburg Danach wechselte er gleich die Seiten – wurde Trainer in Dänemark. In der Spielzeit 2015/16 betreute er den Vojens IK, die zweite Mannschaft von SønderjyskE Ishockey, in der 1. Division als Cheftrainer. Ende Mai 2016 wurde er vom dänischen Erstligisten Aalborg Pirates als Cheftrainer verpflichtet. Aktuell spielt Reid mit seinem Team die Play-offs. Durch den 4:2-Erfolg gegen Esbjerg hat er mit Aalborg die Serie im siebten Spiel gewonnen, das Team ins Finale gegen Herning Blue Fox geführt. Diese Serie startet morgen, ist frühestens mit Spiel vier am 20. April beendet. Als weiteres Indiz lässt sich auch deuten, das Reid während seiner dreijährigen Vertragszeit von 2007 bis 2010 bei der DEG Teamkollege von Marian Bazany war. Und die Verpflichtung von Verteidiger James Bettauer lässt sich auch so interpretieren: In der Spielzeit 2012/13 waren Reid und Bettauer bei den Freezers Teamkollegen. Sollten die Pinguine bald die Verpflichtung von Center Julian Jakobsen bekanntgeben, wäre das konsequent – er ist Reids Kapitän und Topscorer in Aalborg, spielte mit ihm und Bettauer bei den Freezers.
  5. [KEV-Gerücht]

    Man gebe ihm die gleiche Spielerqualität wie Goring ....
  6. [KEV-Gerücht]

    Am Ende bringt der noch den Marco Rosa wieder mit.
  7. [KEV-Gerücht]

    Die Vita hat zumindest das Flair eines Butch Goring.
  8. [KEV-Gerücht]

    Kurt als Vorname reicht wohl nicht ... oder hat man Angst vor dem Nachzug von Mama Davis ?
  9. [KEV-Gerücht]

    Hier ein Artikel aus der Rheinischen Post von heute: Daniel Pietta sorgt sich um seine Zukunft Krefeld. Daniel Pietta kehrte am Freitag aus Schweden zurück und bereitet sich jetzt mit der Nationalmannschaft auf die Spiele im Rahmen der Euro Hockey Challenge vor. Ob der Stürmer der Pinguine in Krefeld bleibt, ist nicht zu 100 Prozent sicher. Von H.-G. Schoofs 16. Januar 2015 ist im Krefelder Eishockey ein geschichtsträchtiges Datum. Denn an diesem Tag verlängerte Daniel Pietta seinen Vertrag bei den Pinguinen für zehn Jahre. "Für immer Krefelder", rief der Stürmer den Fans damals nach dem Heimspiel gegen Hamburg zu. "Um ihn wollen wir eine Mannschaft bauen, die vielleicht noch einmal um die Meisterschaft mitspielen kann", sagte damals Aufsichtsratschef Wolfgang Schulz. Ob Daniel Pietta tatsächlich "für immer" Krefelder bleibt, ist mittlerweile fraglich. Drei Jahre sind nun seit seiner Vertragsverlängerung vergangen. Von einem Team, das um den Titel mitspielen kann, sind die Pinguine so weit entfernt wie die Erde vom Mond. Stattdessen entwickelte sich das Team zum Kellerkind der Liga. Klar, dass sich der jetzt 31-jährige Center sorgen um seine Zukunft an der Westparkstraße macht. "Natürlich mache ich mir jetzt Gedanken, ob es Sinn macht, den Vertrag zu erfüllen. Ich hatte in Krefeld am Saisonende auch das Gefühl, dass unser Sportdirektor nicht abgeneigt ist, sich von allen Spielern zu trennen, die ihm zu teuer sind", sagte er im Gespräch mit unserer Redaktion. Daher werde er sich mit Wolfgang Schulz zu einem Gespräch treffen: "Ich weiß ja gar nicht, was in Krefeld geplant ist. Dass wir nächste Saison nicht um den Titel mitspielen werden, ist mir schon klar. Aber auch mit weniger Geld als die Topvereine kann man in die Play-offs kommen, wenn man eine gute Organisation und das richtige Konzept hat." Am späten Freitagabend kehrte Pietta mit seiner Familie aus Schweden zurück. Zwar endete sein Gastspiel beim Zweiligisten Leksland IF nicht mit dem ersehnten Aufstieg, aber trotzdem ist er froh, sich zu diesem Wechsel entschieden zu haben: "Die Zeit dort hat mir sehr viel gebracht. Mal was anders zu sehen und neue Erfahrungen zu sammeln, ist für mich sehr wertvoll. Es hat mit sehr gut getan, mich nur auf Eishockey konzentrieren zu können und nicht um Dinge, die im Umfeld des Vereins passieren." Das Umfeld in Leksland sei für einen Zweitligisten sehr professionell. Acht Punktspiele und sieben Einsätze in den beiden Play-off-Runden absolvierte er insgesamt für die Blau-Weißen und brachte es dabei auf fünf Tore und neun Vorlagen. Beim letzten Play-off-Spiel gegen den Lokalrivalen Mora musste wegen einer Magen-Darm-Erkrankung passen: "Ich wollte unbedingt spielen, doch die Ärzte haben mir das verboten." Obwohl die Serie gegen den Erstligisten Mora mit 1:4 verloren ging, sei sie enger gewesen als es der Endstand ausdrückt: "Wir waren fast in jedem Spiel das bessere Team, aber haben einfach nicht die notwendigen Tore erzielt." Er persönlich erhielt für seine Auftritte in Schweden ein positives Feedback von Verantwortlichen und Fans des Vereins. Bereits auf dem Rückweg nach Deutschland erhielt Pietta von Bundestrainer Marco Sturm die Nachricht, dass er zum Aufgebot der Nationalmannschaft für die kommenden Spiele in der Euro Hockey Challenge gegen die Slowakei und Frankreich. Das Team trifft sich am Mittwoch in Dresden: "Mein Ziel ist jetzt die WM in Dänemark." Auch Marcel Müller erhielt eine Einladung, der ja gemeinsam mit Pietta in Leksland spielte und in der kommenden Saison wieder für die Kölner Haie spielen wird. In einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger konnte sich Müller gut vorstellen, auch in Köln an der Seite von Pietta zu spielen. "Na ja, ich würde auch sehr gerne weiter mit ihm spielen, aber dann in Krefeld. Leider sind dafür hier die Bedingungen nicht mehr vorhanden", sagte Pietta. Die bisherige Kaderplanung für die neue Saison wollte Pietta gestern nicht bewerten. Er hofft, dass Dragan Umicevic und Jordan Caron bleiben. Letzter soll seinen Vertrag bereits verlängert haben. Auch Mathias Trettenes wird wohl weiter das schwarz-gelbe Trikot tragen. Markus Nordlund hat sich auf eigenen Wunsch verabschiedet. Bei Diego Hofland und Maxi Faber deutet sich jeweils eine Vertragsauflösung an. Letztendlich sollen alle Entscheidungen mit dem neuen Trainer abgesprochen werden. Quelle: RP
  10. Wir brauchen einfach noch mehr Schiris auf dem Eis. Pro 6 Streifenhörnchen
  11. [KEC-Vertrag]

    Aber in Krefeld war er DER Spieler und in Köln wird er nur EIN Spieler sein!
  12. [KEC-Vertrag]

    Dass Müller nach Köln zurück wechselt, überrascht mich enorm. Ich hatte eher mit Berlin gerechnet. Da kommt er her und da hat er sich nach einem Häuschen umgesehen. Müller hatte offenbar keine starke Phase in Schweden, anfangs ging es noch gut, später schwächelte er und fiel nur auf der Strafbank auf. Ich glaube, zwischendurch blieb er auch mal unberücksichtigt, aber da ist ja immer schwierig zu sagen, warum. Ich schließe mich #79 an, ein Pietta-Wechsel war noch nie so denkbar wie jetzt. Allein mag ich nicht daran glauben. Und wenn, dann allenfalls auf Leihbasis. Auf jeden Fall kann ich mir ein Pinguine-Team ohne Pietta kaum vorstellen. Nicht, weil ich DP so gut finde, sondern, weil dann kein Vorbild mehr da ist .... Möglicherweise spielt auch die Trainerposition bei ihm eine große Rolle. Eigentlich kann es bei uns ja nicht mehr schlechter werden, aber es muss insgesamt ein starker Verbesserungstrend sichtbar werden. Ich denke, dass könnte DP (und auch andere) stark beeinflussen.
  13. Eine Pietta-Diskussion sollten wir nicht hier unter "SHL" führen, oder? Die schwedischen Zeitungen schreiben, dass Pietta und Müller nach Deutschland zurückkehren.
  14. Pietta war gestern Abend nicht im Kader. Grund? Müller in den gesamten POs mit kaum Scorerpunkten. Bekam auch vergleichsweise wenig Eiszeit. Er fiel in den POs vorwiegend wegen "Roughing" auf und parkte auf der Sünderbank. Ich denke, in Leksand war man mit beiden (vor allem mit Malla) nicht besonders zufrieden. Die Trefferquote gegen Mora spricht Bände. Die Spielweise war sehr schnell, aber über weite Strecken einfallslos und vorhersehbar. In Überzahl versuchte man beispielsweise gefühlte 100 Mal den gleichen Spielzug mit Abpraller aufs Tor.
  15. [KEC-Abgang]

    Ich denke auch, dass da erst einmal die Führungsetage wechseln muss, bevor CE sich beim KEV eine Job antut. Wobei ich mir eh nur eine Art sportlicher Leiter vorstellen könnte.